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Kategorie: Gruppennachrichten

17.10.2017

„Drei Pilger“ gehen durch Regen, Kälte und Sturm


Langlebige Kunst im öffentlichen Raum durch Feuerverzinkung

Drei Pilger ©Dirk Kirchhoff

Sie treffen sich auf einer Wiese. Ihre Köpfe weisen in unterschiedliche Richtungen. Sie wissen nicht, wo die Reise hingehen wird. Doch eines ist sicher: Egal, was kommen mag, sie sind gut vorbereitet. Denn die „Drei Pilger“ Skulptur von Künstler Friedel Josting ist feuerverzinkt. Mehrere Jahrzehnte können die drei deshalb problemlos weiter nach dem richtigen Weg Ausschau halten. Regen, Kälte und Sturm kann ihnen nichts mehr anhaben.  

„Die Maiwiese im Stadtpark Enger im Kreis Herford stellt einen Ausgangspunkt für unterschiedliche Wanderungen dar, diese Gegebenheit wird mit meiner „Drei Pilger“ Skulptur künstlerisch aufgegriffen“, erklärt der 86-jährige Künstler Friedel Josting.

Seine Leidenschaft für Kunst und Skulpturen entdeckte er vor einigen Jahren Zuhause – schnell wurde daraus ein Hobby. „Die eigene Kunst öffentlich zu präsentieren – das ist natürlich nochmal ein bisschen anders. Da spielt vor allem die Langlebigkeit eine wichtige Rolle.“ Um das Erscheinungsbild des Kunstwerkes für viele Jahrzehnte sicherzustellen, wurde die Skulptur bei der Feuerverzinkung Helling und Neuhaus in Gütersloh, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe, vollständig feuerverzinkt. „Dabei erhalten die Stahlteile eine Art Schutzpanzer, der für viele Jahrzehnte sicher und zuverlässig vor Korrosion schützt – ideal für Kunstobjekte im Freien“, erklärt Frank Sommer, Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung Helling und Neuhaus Anschließend wurde die Skulptur bei einem Partnerunternehmen in orange-braun und perlgold pulverbeschichtet.

Die Metallbaufirma Söhnchen GmbH aus Hiddenhausen hat die Skulptur anhand eines Miniatur Holzmodells von Friedel Josting in Originalgröße umgesetzt. „Es ist immer wieder spannend, mit Künstlern zusammenzuarbeiten. Denn hier ist jedes kleinste Detail genau durchdacht. Für uns sowie für den Verzinker ist dies eine besondere Herausforderung Mit der Seppeler Verzinkung Helling und Neuhaus arbeiten wir seit über 50 Jahren zusammen – ich weiß, dass unsere Ausarbeitungen dort in guten Händen sind“, so Geschäftsführer Marcus Söhnchen.

Mit 576 Kilo und einer Höhe von bis zu 4,50 Meter ist die Skulptur das bisher größte Objekt des Künstlers. Solch filigrane Aufträge sind bei der Seppeler Gruppe etwas Besonderes. „Wir sind es gewohnt, mit massiven Stahlteilen zu arbeiten“, erklärt Frank Sommer. „Daher ist bei Kunstobjekten stets absolute Vorsicht geboten, denn oft sind die Teile sehr empfindlich, es darf nichts schief gehen und alles muss perfekt sein – Künstler sind eben sehr anspruchsvolle Kunden. Deshalb widmen wir diesen Aufträgen immer eine ganz besondere Aufmerksamkeit.“ Und das zahlt sich aus – Künstler Friedel Josting ist rundum zufrieden: „Es ist genau so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe.“


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