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Gitterroste in der Architektur – ästhetisch, funktional und nachhaltig

Bekannt als Laufstege, Treppen und Fluchtwege sind Gitterroste vor allem im Industriebau seit Jahrzehnten fester Bestandteil bei Planern und Architekten. Doch gerade in der jüngeren Vergangenheit wandeln sich Gitterroste zu idealen Bauprodukten mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

Ob bei Fassaden oder Bodenbelägen, als Sonnenschutz, im Brückenbau oder in der Innenarchitektur bereichern sie das Repertoire von Planern und Bauherren und bieten dabei zahlreiche Vorteile. Hergestellt aus Stahl, Edelstahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) sind die aus den breiteren Tragstäben und den formgebenden Füllstäben hergestellten Gitterroste leicht montierbare Fertigelemente mit hervorragenden statischen Eigenschaften.

Durch die frei wählbare Größe, Form und Farbe sowie ihre visuelle Gleichmäßigkeit und gute Licht und Luftdurchlässigkeit sind Gitterroste vor allem für interessante, individuelle und spielerische Konzepte bestens geeignet. Darüber hinaus machen die Langlebigkeit und die große Recyclingfähigkeit Gitterroste aktuell so attraktiv, denn dank dieser Eigenschaften gelten sie als nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Bauelemente. Hierzu trägt das zur Seppeler Gruppe gehörende Unternehmen Helling & Neuhaus, das bereits seit 1935 Gitterroste fertigt, auch durch die besondere Auswahl von hochfesten Stählen bei.

So ist der für die HighSolid-Pressroste eingesetzte Stahl besonders zugfest und im Vergleich zu handelsüblichen Gitterrosten um bis zu 50 Prozent höher belastbar. Eine eigene Feuerverzinkung sorgt nach der maßgeschneiderten und ungewöhnlich schnellen Produktion für den lebenslangen Schutzvor Korrosion – auch bei extremen Belastungen. Dass die Gitterroste je nach Anforderung auch rutschfest sein können, ist heutzutage selbstverständlich.

Eine Besonderheit bieten gerade im Bereich der Fassadengestaltung die HighSolid Jalousieroste von Helling & Neuhaus:

Durch die in einem Winkel von 45 Grad eingelegten Füllstäbe sind je nach Maschenaufteilung unterschiedliche Sichtschutzvarianten möglich. So wirkt eine Fassade zwar blickdicht und ist vor der Sonne geschützt, bleibt aber weiterhin durchlässig für Luft. Insbesondere in Parkhäusern oder Industrieanlagen kann das von großem Vorteil sein.

In der modernen Architektur werden die Möglichkeiten, die Gitterroste fernab der bekannten Einheitlichkeit von Glas, Vertäfelung und Stein schaffen, einerseits aus den genannten funktionellen Gründen, aber auch aus rein ästhetischen Überlegungen genutzt: Mit einer Fassade aus Gitterrosten geht Individualität einher. Es ist das Spiel zwischen geschlossener Fläche und Transparenz, zwischen massiven Materialien und der Leichtigkeit ihrer Verarbeitung, das Planer und Architekten fasziniert. 

Helling & Neuhaus hat sich auf diese individuellen Anforderungen, die oftmals in kürzester Zeit realisiert werden müssen, spezialisiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gitterroste am Ende in einer riesigen Fläche als schützendes, transparentes Dach über dem Glaswürfel-Lesesaal der Berliner Staatsbibliothek verlegt sind oder als ästhetische und auch wirtschaftliche Fassade für eines der größten Parkhäuser am Münchener Flughafen, am großen Stadion Den Haag oder einem werkseigenen Parkhaus bei BMW in München angebracht sind oder eine kreisförmige Abdeckung für die komplett drehbare Bodenplatte des innovativen Sonnenhauses im Klimapark Rietberg bilden.

Weitere Referenzen der Seppeler Gruppe

Bilster Berg Drive Resort

Bereich: Feuerverzinkung

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