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Immer schön Lockermachen

Ob aus reinem Sand oder im Gemisch mit Vlies, Lehm und Holzhäckseln – der Boden spielt im Reitsport eine tragende Rolle. Mal muss er gelockert, mal geglättet und immer gut gepflegt werden. Und genau darauf ist unser Kunde spezialisiert: LS-Lingemann Systemgeräte weiß, wie Reitplatzpflege geht.

Tschüss Harke!
Die meisten der fast 3,9 Millionen Reitsportler in Deutschland sind Frauen und Mädchen. Doch es gibt Ausnahmen wie Wilhelm Lingemann. Vor zehn Jahren entdeckte der Freizeitreiter eine Marktnische. Sein technisches Know-how aus der Metallverarbeitung setzte er für sein Hobby ein – und das ziemlich smart. Heute bietet LS-Lingemann Systemgeräte eine große Bandbreite an Produkten zur Lockerung und Glättung unterschiedlicher Reitböden. Jede Pferdesportart – von Dressur- bis Westernreiten – braucht den passenden Boden, die sogenannte „Tretschicht“. Mal sollte sie weich und flexibel sein, mal möglichst rutschhemmend. Nur zwei Arten sind für Pferd und Reiter eher gefährlich: betonhart und butterweich. Was Laien oft nicht klar ist: Ein Reitboden ist erheblichen Strapazen ausgesetzt, er verschmutzt und wird bröckelig – durch das Reiten selbst, aber zum Beispiel auch durch das Wasserlassen des Pferdes. Handelt es sich um ein Sandgemisch mit Vlies, muss der Boden immer wieder entflockt und gelockert werden. Ein floor-care Gerät entklumpt die Vlies-Schnipsel und verteilt sie wieder gleichmäßig – mit Harken und Stangen ist das nicht zu schaffen. 

Sicherheit ist das A und O
Die floor-care Produkte ermöglichen es, die Qualität des Reitbodens über viele Jahre zu erhalten. „Wir sind auf alle Arten von Reitböden spezialisiert“, erklärt Karin Jaeger (Mitarbeiterin bei LS-Lingemann). „Jeder Kunde findet bei uns ein Gerät, das zu ihm passt – der kleine Hof oder Reitsportverein ebenso wie der große Turnieranbieter oder Privatmann mit Pferdezucht.“

Zur professionellen Reitplatzpflege gehört es auch, Gefahren zu vermeiden. „Wenn beim Pflügen ein Zinken abbricht, kann sich ein Pferd verletzen“, so Jaeger. „Und finden Sie mal den kleinen Zinken im großen Parcours. Da muss man schlimmstenfalls alles durchsieben.“ Deshalb hat LS-Lingemann Systemgeräte das Verfahren weiterentwickelt und setzt nun spezielle Zinken ein. Diese sind unten hart und oben schwingfähig. So werden alle Unebenheiten optimal bearbeitet. Korrosionsschutz in Wunschfarben Um die Qualität weiter zu verbessern, nutzt das Unternehmen auch die Leistungen der Verzinkerei Lennestadt. Durch deren Verzinkung sind die Produktteile sehr langlebig und vor Korrosion geschützt – ein wichtiger Faktor, denn floor-care Geräte sind auf dem Reitplatz praktisch täglich Wind und Wetter ausgesetzt. Wer die Schutzdauer weiter erhöhen will, wählt das Duplexverfahren. Dabei wird nicht nur verzinkt, sondern auch pulverbeschichtet. Viele Kunden entscheiden sich für dieses spezielle Verfahren, weil sie gleichzeitig einen individuellen Look aussuchen können. „So bieten wir jedem Auftraggeber einen persönlichen Mehrwert. Ganz gleich, welche Farbe er wünscht, wir gestalten das genau nach Bedarf“, erklärt Robert Schael, Vertriebsleiter der Verzinkerei. Und so beschichten die Lennestädter die floor-care Geräte auch mal in Knallblau oder Zitronengelb.

Qualität liegt im Trend
„Die Zusammenarbeit mit der Verzinkerei Lennestadt hat für uns große Vorteile: Wir schätzen die flexible Auftragsgestaltung, die räumliche Nähe und die erstaunliche Schnelligkeit“, erklärt Jaeger. „Manchmal muss ein Teil von heute auf morgen verzinkt und beschichtet werden. Und das klappt dann auch tatsächlich – und zwar auf höchstem Niveau!“

Die Firma LS-Lingemann Systemgeräte ist mit ihren floor-care Produkten vielen Anbietern weit voraus. Während andere diese Sparte oft nur nebenbei betreiben, ist der sauerländische Hersteller Spezialist. Da fragt nicht nur der europäische Markt nach – auch aus Dubai und Neuseeland kamen schon Aufträge. „Wenn man nach Qualität sucht, sucht man in Deutschland. Auch in dieser Branche“, sagt Jaeger. Lockermachen ist eben an vielen Orten der Welt eine smarte Idee.

FLOOR-CARE ONE ›
Der Reitbodenplaner mit 2,2 Metern
Arbeitsbreite mit Gitternetzwalze.
www.floor-care.de

3 Fragen
Wer sich ein Gerät zur Reitplatzpflege zulegen möchte, sollte die Antwort auf drei elementare Fragen kennen: 1. Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche? 2. Um welche Bodenart geht es? 3. Welches Zugfahrzeug wird genutzt?  

1,1 m bis 6 m
Die Arbeitsbreite entscheidet oft über die Wahl des passenden Gerätes. Bei floor-care findet jeder Reitplatz das richtige Maß: Los geht es schon bei 1,1 Metern Arbeitsbreite. Für die Großen gibt es satte 6 Meter.

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