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BILSTER BERG DRIVE RESORT

Noch bis in die 90er Jahre suchte man diesen Hügel in der Nähe von Bad Driburg, zwischen Kassel und Paderborn, vergeblich auf den Landkarten: jahrzehntelang war es militärisches Sperrgebiet, auf dem zuletzt Munition der NATO gelagert wurde. Doch in Kürze ist lediglich noch die Spannung bei Rennen explosiv.

Der Unternehmer Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff hat seine Vision einer privaten Test- und Präsentationsstrecke für Automobil-Begeisterte und die Automobil-Industrie Wirklichkeit werden lassen. Die Strecke wurde von Hermann Tilke entworfen, der bisher sieben Formel-1-Rennstrecken designt hat. Er hat somit sicher genügend Erfahrung, um auch am Bilster Berg große Herausforderungen mit modernsten Sicherheitskriterien in Einklang zu bringen. Berater war niemand Geringerer als Rennlegende Walter Röhrl – auch das garantiert sicher schon Nervenkitzel vor dem Start! Das Investitionsvolumen von 34 Millionen Euro ist durch private Investoren aufgebracht worden, öffentliche Mittel wurden nicht in Anspruch genommen. Unterschiedliche exklusive Hochbauten (Clubhaus, Aussichtsterrassen, Lounge, Boxengaragen) wurden vom Düsseldorfer Architekturbüro RKW Rhode Kellermann Wawrowski entworfen. Der hohe Stahl- und Glasanteil sorgt für moderne architektonische Leichtigkeit und wundervolle Ausblicke auf die reizvolle Strecke in hügeliger Landschaft. Dass das für Jahrzehnte so bleibt, garantiert die Seppeler Verzinkung der Rietbergwerke, in der die teilweise sehr großen Baugruppen bearbeitet wurden. Ausgeführt hat die Stahlbauten die Firma Stahl- und Anlagenbau Welsing GmbH aus Borchen.